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    <title>SWAD Inside</title>
    <description>SWAD Inside der Business Podcast der Software Allianz Deutschland über Vernetzung und Sichtbarkeit. Kurz reden, groß wirken, wo aus Gedanken Synergien werden. </description>
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      <title>SWAD Inside</title>
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    <itunes:subtitle>Der Business Podcast zur Vernetzung und Sichtbarkeit</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Alexander v. Rothkirch</itunes:author>
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      <title>Vom Widget-Wahn zum Design-Sinn: Warum exzellente Software ein Menschenrecht ist</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode des SWAD Inside Podcasts begrüßt Thomas Schindler einen Gast, der die Welt der Software durch die Brille eines Wirtschaftspsychologen betrachtet: Christoph „Chris“ Kolb. Der 42-jährige Kölner und Familienvater blickt auf eine fast 18-jährige Unternehmensgeschichte zurück, die 2008 mit der Gründung der Widget GmbH begann. Gemeinsam mit seinem Studienfreund Alex Hoening startete er in einer Ära, als Widget-Marketing auf Plattformen wie MySpace und Facebook noch in den Kinderschuhen steckte, bevor das Team frühzeitig das Potenzial von fokussierten App-Funktionen erkannte. Chris beschreibt seinen Weg in das Software-Design als eine Evolution, die stark von seinem Psychologiestudium geprägt wurde – einem Fachbereich, der für ihn oft mehr spannende Fragen aufwarf als Antworten lieferte und ihm die fundamentale Komplexität menschlichen Verhaltens vor Augen führte.<br><br>Im Jahr 2018 vollzog das Unternehmen einen mutigen Rebranding-Schritt hin zu „Wahnsinn Design“, einem Namen, der die produktive Spannung zwischen kreativer Schöpfung und rationalem Editieren widerspiegelt. Chris erläutert, dass der „Wahn“ für den schöpferischen Prozess steht, in dem alles möglich scheint, während der „Sinn“ als Korrektiv fungiert, um Lösungen für die reale Welt zu schleifen. Dieses duale Prinzip, das visuell durch ein vom Yin-und-Yang-Symbol inspiriertes Logo untermauert wird, bildet das Fundament ihrer Philosophie: Gutes Design ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Chris argumentiert leidenschaftlich gegen schlechtes Design, das Nutzer frustriert oder gar durch Mechanismen wie den „Endless Scroll“ soziale Schäden anrichtet, und setzt sich stattdessen für Software ein, die ehrlich ist und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet.<br><br>Die Arbeitsweise von wahnsinn.design zeichnet sich durch eine „bewusste Naivität“ aus, mit der das Team in Projekte eintaucht, um festgefahrene Paradigmen in Startups ebenso wie in DAX-Konzernen zu hinterfragen. Statt sich in endlosen Dokumentationen zu verlieren, setzen sie auf designgetriebene Evolution und provokante Prototypen, die oft erst durch ein klares „Nein“ des Kunden den Weg zur wahren Lösung ebnen. Ein besonders berührendes Beispiel für die Wirkung ihrer Arbeit ist ein Projekt für den Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen, bei dem eine maßgeschneiderte Software die Organisation letzter Wünsche für palliativmedizinisch betreute Menschen erleichtert. Auch im industriellen Kontext erzielen sie drastische Effekte, etwa indem sie einen 24-stündigen Prozess bei der Softwareverteilung in Fahrzeugen auf nur drei Minuten verkürzten und so wertvolle kreative Freiräume für hochqualifizierte Ingenieure schufen.<br><br>Zum Abschluss reflektieren Thomas und Chris über das Stockdale-Paradoxon als Werkzeug für Krisenzeiten: Die Fähigkeit, der brutalen Realität ins Auge zu blicken und gleichzeitig einen unerschütterlichen, langfristigen Optimismus zu bewahren. Chris plädiert dafür, dass Software den Menschen mehr Handlungsspielraum („Agency“) geben sollte, anstatt sie mit unnötigem Ballast aufzuhalten. Trotz seiner jahrzehntelangen Erfahrung verteidigt er seine Neugier und die Bereitschaft, Fehler als Teil eines iterativen Lernprozesses zu akzeptieren, um die Welt Stück für Stück durch besseres Design zu verbessern.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des SWAD Inside Podcasts begrüßt Thomas Schindler einen Gast, der die Welt der Software durch die Brille eines Wirtschaftspsychologen betrachtet: Christoph „Chris“ Kolb. Der 42-jährige Kölner und Familienvater blickt auf eine fast 18-jährige Unternehmensgeschichte zurück, die 2008 mit der Gründung der Widget GmbH begann. Gemeinsam mit seinem Studienfreund Alex Hoening startete er in einer Ära, als Widget-Marketing auf Plattformen wie MySpace und Facebook noch in den Kinderschuhen steckte, bevor das Team frühzeitig das Potenzial von fokussierten App-Funktionen erkannte. Chris beschreibt seinen Weg in das Software-Design als eine Evolution, die stark von seinem Psychologiestudium geprägt wurde – einem Fachbereich, der für ihn oft mehr spannende Fragen aufwarf als Antworten lieferte und ihm die fundamentale Komplexität menschlichen Verhaltens vor Augen führte.<br><br>Im Jahr 2018 vollzog das Unternehmen einen mutigen Rebranding-Schritt hin zu „Wahnsinn Design“, einem Namen, der die produktive Spannung zwischen kreativer Schöpfung und rationalem Editieren widerspiegelt. Chris erläutert, dass der „Wahn“ für den schöpferischen Prozess steht, in dem alles möglich scheint, während der „Sinn“ als Korrektiv fungiert, um Lösungen für die reale Welt zu schleifen. Dieses duale Prinzip, das visuell durch ein vom Yin-und-Yang-Symbol inspiriertes Logo untermauert wird, bildet das Fundament ihrer Philosophie: Gutes Design ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Chris argumentiert leidenschaftlich gegen schlechtes Design, das Nutzer frustriert oder gar durch Mechanismen wie den „Endless Scroll“ soziale Schäden anrichtet, und setzt sich stattdessen für Software ein, die ehrlich ist und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet.<br><br>Die Arbeitsweise von wahnsinn.design zeichnet sich durch eine „bewusste Naivität“ aus, mit der das Team in Projekte eintaucht, um festgefahrene Paradigmen in Startups ebenso wie in DAX-Konzernen zu hinterfragen. Statt sich in endlosen Dokumentationen zu verlieren, setzen sie auf designgetriebene Evolution und provokante Prototypen, die oft erst durch ein klares „Nein“ des Kunden den Weg zur wahren Lösung ebnen. Ein besonders berührendes Beispiel für die Wirkung ihrer Arbeit ist ein Projekt für den Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen, bei dem eine maßgeschneiderte Software die Organisation letzter Wünsche für palliativmedizinisch betreute Menschen erleichtert. Auch im industriellen Kontext erzielen sie drastische Effekte, etwa indem sie einen 24-stündigen Prozess bei der Softwareverteilung in Fahrzeugen auf nur drei Minuten verkürzten und so wertvolle kreative Freiräume für hochqualifizierte Ingenieure schufen.<br><br>Zum Abschluss reflektieren Thomas und Chris über das Stockdale-Paradoxon als Werkzeug für Krisenzeiten: Die Fähigkeit, der brutalen Realität ins Auge zu blicken und gleichzeitig einen unerschütterlichen, langfristigen Optimismus zu bewahren. Chris plädiert dafür, dass Software den Menschen mehr Handlungsspielraum („Agency“) geben sollte, anstatt sie mit unnötigem Ballast aufzuhalten. Trotz seiner jahrzehntelangen Erfahrung verteidigt er seine Neugier und die Bereitschaft, Fehler als Teil eines iterativen Lernprozesses zu akzeptieren, um die Welt Stück für Stück durch besseres Design zu verbessern.</div>]]>
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      <itunes:title>Vom Widget-Wahn zum Design-Sinn: Warum exzellente Software ein Menschenrecht ist</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Christoph Kolb | wahnsinn.design</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Thomas Schindler | delodi.net</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des SWAD Inside Podcasts begrüßt Thomas Schindler einen Gast, der die Welt der Software durch die Brille eines Wirtschaftspsychologen betrachtet: Christoph „Chris“ Kolb. Der 42-jährige Kölner und Familienvater blickt auf eine fast 18-jährige Unternehmensgeschichte zurück, die 2008 mit der Gründung der Widget GmbH begann. Gemeinsam mit seinem Studienfreund Alex Hoening startete er in einer Ära, als Widget-Marketing auf Plattformen wie MySpace und Facebook noch in den Kinderschuhen steckte, bevor das Team frühzeitig das Potenzial von fokussierten App-Funktionen erkannte. Chris beschreibt seinen Weg in das Software-Design als eine Evolution, die stark von seinem Psychologiestudium geprägt wurde – einem Fachbereich, der für ihn oft mehr spannende Fragen aufwarf als Antworten lieferte und ihm die fundamentale Komplexität menschlichen Verhaltens vor Augen führte.<br><br>Im Jahr 2018 vollzog das Unternehmen einen mutigen Rebranding-Schritt hin zu „Wahnsinn Design“, einem Namen, der die produktive Spannung zwischen kreativer Schöpfung und rationalem Editieren widerspiegelt. Chris erläutert, dass der „Wahn“ für den schöpferischen Prozess steht, in dem alles möglich scheint, während der „Sinn“ als Korrektiv fungiert, um Lösungen für die reale Welt zu schleifen. Dieses duale Prinzip, das visuell durch ein vom Yin-und-Yang-Symbol inspiriertes Logo untermauert wird, bildet das Fundament ihrer Philosophie: Gutes Design ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Chris argumentiert leidenschaftlich gegen schlechtes Design, das Nutzer frustriert oder gar durch Mechanismen wie den „Endless Scroll“ soziale Schäden anrichtet, und setzt sich stattdessen für Software ein, die ehrlich ist und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet.<br><br>Die Arbeitsweise von wahnsinn.design zeichnet sich durch eine „bewusste Naivität“ aus, mit der das Team in Projekte eintaucht, um festgefahrene Paradigmen in Startups ebenso wie in DAX-Konzernen zu hinterfragen. Statt sich in endlosen Dokumentationen zu verlieren, setzen sie auf designgetriebene Evolution und provokante Prototypen, die oft erst durch ein klares „Nein“ des Kunden den Weg zur wahren Lösung ebnen. Ein besonders berührendes Beispiel für die Wirkung ihrer Arbeit ist ein Projekt für den Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen, bei dem eine maßgeschneiderte Software die Organisation letzter Wünsche für palliativmedizinisch betreute Menschen erleichtert. Auch im industriellen Kontext erzielen sie drastische Effekte, etwa indem sie einen 24-stündigen Prozess bei der Softwareverteilung in Fahrzeugen auf nur drei Minuten verkürzten und so wertvolle kreative Freiräume für hochqualifizierte Ingenieure schufen.<br><br>Zum Abschluss reflektieren Thomas und Chris über das Stockdale-Paradoxon als Werkzeug für Krisenzeiten: Die Fähigkeit, der brutalen Realität ins Auge zu blicken und gleichzeitig einen unerschütterlichen, langfristigen Optimismus zu bewahren. Chris plädiert dafür, dass Software den Menschen mehr Handlungsspielraum („Agency“) geben sollte, anstatt sie mit unnötigem Ballast aufzuhalten. Trotz seiner jahrzehntelangen Erfahrung verteidigt er seine Neugier und die Bereitschaft, Fehler als Teil eines iterativen Lernprozesses zu akzeptieren, um die Welt Stück für Stück durch besseres Design zu verbessern.</div>]]>
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      <title>Code, Kultur und Krankenakten</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Ausgabe des SWAD Inside Podcasts begrüßt Host Thomas Schindler den Vorsitzenden der SDA SE Open Industry Solutions, Steffen Heilmann. Das in Hamburg verwurzelte Unternehmen agiert als dezentrale Organisation, die über ganz Deutschland verteilt ist, und widmet sich einer Branche, die mancherorts fälschlicherweise als digitaler Nachzügler gilt: der Versicherungswirtschaft. Steffen Heilmann räumt direkt zu Beginn mit diesem Vorurteil auf und betont, dass Versicherungen bereits in den 1950er Jahren zu den absoluten Pionieren der Digitalisierung gehörten. Die heutige Herausforderung der SDA besteht darin, die oft massive Lücke zwischen theoretischen Digitalisierungsstrategien und der produktiven Umsetzung in komplexen, regulierten Umgebungen zu schließen.<br><br>Das Herzstück ihrer Arbeit bildet die „Service Dominierte Architektur“. Dieser Ansatz versteht sich als eine Weiterentwicklung von Microservices, die nicht nur die technische Ebene betrachtet, sondern auch die organisatorische Implementierung innerhalb eines Unternehmens radikal mitdenkt. Ob es um die Mobilitätsplattform onpier oder die Anbindung privater Krankenversicherungen an die Telematikinfrastruktur für elektronische Patientenakten geht – Steffen und sein Team machen Komplexität beherrschbar. Dabei setzen sie auf einen Architekturfokus, der Big-Bang-Migrationen vermeidet und stattdessen auf agile, inkrementelle Fortschritte sowie den Einsatz von Open-Source-Lösungen setzt, um unnötige Herstellerabhängigkeiten zu vermeiden.<br><br>Hinter den Kulissen führt Steffen Heilmann eine Organisation von rund 40 Mitarbeitern, die bewusst remote-first arbeitet. Inspiriert von Konzepten wie der „Trust Battery“ von Shopify-Gründer Tobias Lütke legt er großen Wert darauf, das Vertrauen im Team durch gezielte Interaktionen aufzuladen. Formate wie die „Pizza-Updates“, Tech-Talks oder gemeinsame Quartalstreffen in Hamburg sorgen dafür, dass der soziale Zusammenhalt und der Wissensaustausch trotz räumlicher Distanz nicht auf der Strecke bleiben. Sogar unkonventionelle Teamevents wie Eishockey oder Hackathons werden genutzt, um den sogenannten Wasserfall-Effekt digitaler Kommunikation abzufangen und eine lebendige Unternehmenskultur zu bewahren.<br><br>Das Gespräch schließt mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Pragmatismus und Ehrlichkeit in der IT-Welt. Steffen Heilmann verfolgt die „Boy Scout Rule“, also den Anspruch, Systeme und Organisationen stets in einem besseren Zustand zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat. Er ermutigt Unternehmen dazu, weniger Zeit mit monatelangen Dokumentationsschlachten und Budgetdiskussionen zu verbringen und stattdessen mutiger in kleinen Zyklen live zu gehen. Nur wer schnell am echten Kunden lernt und die Lernrate als Erfolgskriterium begreift, kann in einer sich rasant entwickelnden Technologielandschaft – gerade im Hinblick auf KI – nachhaltig bestehen</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Boutique und KI-Handwerk</title>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Ausgabe von SWAD Inside unterhält sich Thomas Schindler von delodi mit seinem Gast Hendrik Hobbahn von galloX über die tiefere Bedeutung von Softwaregestaltung und den Einfluss von Medien auf unsere Gesellschaft. Hendrik Hobbahn, der im südhessischen Dreieich verwurzelt ist, blickt auf einen Werdegang zurück, der ursprünglich im Journalismus und Verlagswesen begann. Seine Erkenntnis, dass Medien oft eher Erwartungen bedienen als reine Wahrheiten zu vermitteln, führte ihn schließlich zur Softwareentwicklung, wo er heute als Thought Partner individuelle Lösungen gestaltet.<br><br>Das Unternehmen galloX versteht sich dabei als eine Software-Boutique, deren Name auf Hendriks familiäre Traditionen und seine Verbundenheit zur italienischen Lebensart zurückgeht. Der Begriff „Gallo“, italienisch für Hahn, zieht sich durch sein Firmenkonglomerat und findet seinen Ursprung in der Vorliebe seines Vaters für grüne Tinte. Hendrik betont in dem Gespräch, dass es ihm fernliegt, Software von der Stange zu verkaufen; vielmehr geht es ihm darum, im Dialog mit den Kunden deren wahre Intentionen herauszukitzeln und passgenaue Produkte zu entwickeln.<br><br>Ein wesentlicher Teil des Dialogs widmet sich der Künstlichen Intelligenz, die Hendrik als die nächste industrielle Revolution einordnet. Er warnt jedoch davor, den aktuellen Hype blindlings zu folgen, da KI ohne strukturierte Daten und handwerkliche Präzision keine wertvollen Ergebnisse liefern kann. Am Beispiel von ChatGPT erläutert er, dass diese Werkzeuge auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen basieren und daher zwar Texte flüssig generieren, aber bei logischen Aufgaben wie exakten Berechnungen oder Längenvorgaben oft scheitern.<br><br>Abschließend werfen Thomas Schindler und Hendrik Hobbahn einen Blick auf die notwendige Fehlerkultur und Offenheit in der Technologiebranche. Hendrik plädiert leidenschaftlich dafür, den Mut zum spielerischen Ausprobieren zurückzugewinnen und Innovation nicht nur durch starre Businesspläne zu definieren. Er sieht im Experimentieren und im bewussten Akzeptieren von Umwegen die einzige Möglichkeit, den komplexen Herausforderungen der Zukunft, wie etwa dem Klimawandel oder der digitalen Transformation, wirksam zu begegnen.<br><br>Möchten Sie, dass ich einen dieser Aspekte, wie zum Beispiel die Sichtweise auf die KI-Entwicklung, für einen Artikel weiter ausführe?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Ausgabe von SWAD Inside unterhält sich Thomas Schindler von delodi mit seinem Gast Hendrik Hobbahn von galloX über die tiefere Bedeutung von Softwaregestaltung und den Einfluss von Medien auf unsere Gesellschaft. Hendrik Hobbahn, der im südhessischen Dreieich verwurzelt ist, blickt auf einen Werdegang zurück, der ursprünglich im Journalismus und Verlagswesen begann. Seine Erkenntnis, dass Medien oft eher Erwartungen bedienen als reine Wahrheiten zu vermitteln, führte ihn schließlich zur Softwareentwicklung, wo er heute als Thought Partner individuelle Lösungen gestaltet.<br><br>Das Unternehmen galloX versteht sich dabei als eine Software-Boutique, deren Name auf Hendriks familiäre Traditionen und seine Verbundenheit zur italienischen Lebensart zurückgeht. Der Begriff „Gallo“, italienisch für Hahn, zieht sich durch sein Firmenkonglomerat und findet seinen Ursprung in der Vorliebe seines Vaters für grüne Tinte. Hendrik betont in dem Gespräch, dass es ihm fernliegt, Software von der Stange zu verkaufen; vielmehr geht es ihm darum, im Dialog mit den Kunden deren wahre Intentionen herauszukitzeln und passgenaue Produkte zu entwickeln.<br><br>Ein wesentlicher Teil des Dialogs widmet sich der Künstlichen Intelligenz, die Hendrik als die nächste industrielle Revolution einordnet. Er warnt jedoch davor, den aktuellen Hype blindlings zu folgen, da KI ohne strukturierte Daten und handwerkliche Präzision keine wertvollen Ergebnisse liefern kann. Am Beispiel von ChatGPT erläutert er, dass diese Werkzeuge auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen basieren und daher zwar Texte flüssig generieren, aber bei logischen Aufgaben wie exakten Berechnungen oder Längenvorgaben oft scheitern.<br><br>Abschließend werfen Thomas Schindler und Hendrik Hobbahn einen Blick auf die notwendige Fehlerkultur und Offenheit in der Technologiebranche. Hendrik plädiert leidenschaftlich dafür, den Mut zum spielerischen Ausprobieren zurückzugewinnen und Innovation nicht nur durch starre Businesspläne zu definieren. Er sieht im Experimentieren und im bewussten Akzeptieren von Umwegen die einzige Möglichkeit, den komplexen Herausforderungen der Zukunft, wie etwa dem Klimawandel oder der digitalen Transformation, wirksam zu begegnen.<br><br>Möchten Sie, dass ich einen dieser Aspekte, wie zum Beispiel die Sichtweise auf die KI-Entwicklung, für einen Artikel weiter ausführe?</div>]]>
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      <link>https://podcast.softwareallianz.de/episode/boutique-und-ki-handwerk</link>
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      <itunes:title>Boutique und KI-Handwerk</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hendrik Hobbhahn | gallo-X</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Thomas Schindler | delodi.net</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Ausgabe von SWAD Inside unterhält sich Thomas Schindler von delodi mit seinem Gast Hendrik Hobbahn von galloX über die tiefere Bedeutung von Softwaregestaltung und den Einfluss von Medien auf unsere Gesellschaft. Hendrik Hobbahn, der im südhessischen Dreieich verwurzelt ist, blickt auf einen Werdegang zurück, der ursprünglich im Journalismus und Verlagswesen begann. Seine Erkenntnis, dass Medien oft eher Erwartungen bedienen als reine Wahrheiten zu vermitteln, führte ihn schließlich zur Softwareentwicklung, wo er heute als Thought Partner individuelle Lösungen gestaltet.<br><br>Das Unternehmen galloX versteht sich dabei als eine Software-Boutique, deren Name auf Hendriks familiäre Traditionen und seine Verbundenheit zur italienischen Lebensart zurückgeht. Der Begriff „Gallo“, italienisch für Hahn, zieht sich durch sein Firmenkonglomerat und findet seinen Ursprung in der Vorliebe seines Vaters für grüne Tinte. Hendrik betont in dem Gespräch, dass es ihm fernliegt, Software von der Stange zu verkaufen; vielmehr geht es ihm darum, im Dialog mit den Kunden deren wahre Intentionen herauszukitzeln und passgenaue Produkte zu entwickeln.<br><br>Ein wesentlicher Teil des Dialogs widmet sich der Künstlichen Intelligenz, die Hendrik als die nächste industrielle Revolution einordnet. Er warnt jedoch davor, den aktuellen Hype blindlings zu folgen, da KI ohne strukturierte Daten und handwerkliche Präzision keine wertvollen Ergebnisse liefern kann. Am Beispiel von ChatGPT erläutert er, dass diese Werkzeuge auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen basieren und daher zwar Texte flüssig generieren, aber bei logischen Aufgaben wie exakten Berechnungen oder Längenvorgaben oft scheitern.<br><br>Abschließend werfen Thomas Schindler und Hendrik Hobbahn einen Blick auf die notwendige Fehlerkultur und Offenheit in der Technologiebranche. Hendrik plädiert leidenschaftlich dafür, den Mut zum spielerischen Ausprobieren zurückzugewinnen und Innovation nicht nur durch starre Businesspläne zu definieren. Er sieht im Experimentieren und im bewussten Akzeptieren von Umwegen die einzige Möglichkeit, den komplexen Herausforderungen der Zukunft, wie etwa dem Klimawandel oder der digitalen Transformation, wirksam zu begegnen.<br><br>Möchten Sie, dass ich einen dieser Aspekte, wie zum Beispiel die Sichtweise auf die KI-Entwicklung, für einen Artikel weiter ausführe?</div>]]>
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      <title>Qualität, Kultur Verantwortungseigentum</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge begrüßt Host Thomas Schindler (delodi) den Softwareentwickler und dyve-Geschäftsleiter Elias Saalmann zu einem tiefgreifenden Gespräch über moderne Unternehmenskultur und technologische Exzellenz. Die Geschichte der dyve GmbH, die Elias hier nachzeichnet, ist eng mit dem Wunsch nach Beständigkeit verknüpft: Gegründet wurde das Unternehmen Anfang 2014 von Hendrik Kleinwächter als bewusste Antwort auf die oft flüchtigen und engen Strukturen der Startup-Welt. Das Ziel war es, einen sicheren Hafen und eine stabile Gemeinschaft für Entwickler zu schaffen, die fernab von kurzfristigen Hypes nachhaltig arbeiten wollen.<br><br>Ein zentrales Merkmal dieser Gemeinschaft ist ihre radikale Remote-Kultur. Schon lange bevor flexibles Arbeiten zum Standard wurde, verzichtete dyve konsequent auf ein festes Büro. Das Team, das heute rund zehn erfahrene Spezialisten umfasst, arbeitet über ganz Deutschland verteilt. Diese Freiheit bei Arbeitsort und -zeit ist jedoch kein Selbstzweck; sie setzt ein außergewöhnlich hohes Maß an Eigenverantwortung voraus, das den Kern der Zusammenarbeit bildet.<br><br>Inhaltlich versteht sich dyve als eine Art „Feuerwehr“ für komplexe Software-Projekte. Das Team springt immer dann ein, wenn „High-Class“-Entwicklung gefragt ist – oft in Situationen, in denen Projekte in Schieflage geraten sind oder durch den Ausfall von Schlüsselpersonen kritische Lücken entstanden sind. Während die Wurzeln des Unternehmens tief in der „Ruby on Rails“-Welt liegen, agiert dyve heute technologisch agnostisch. Ob Java, Kotlin, React oder Flutter – entscheidend ist nicht ein spezifisches Framework, sondern die Senior-Expertise, mit der das Team individuelle Lösungen für Web und App realisiert.<br><br>Besonders hervorzuheben ist das strukturelle Fundament, auf dem dyve steht: das Modell des Verantwortungseigentums. Elias Saalmann erläutert die zwei tragenden Pfeiler dieses Prinzips, die das Unternehmen vor klassischer Profitmaximierung schützen. Zum einen sorgt die Selbstbestimmung dafür, dass die Stimmrechte stets bei denjenigen verbleiben, die aktiv im Unternehmen arbeiten – wer geht, gibt seine Anteile ab. Zum anderen garantiert die Vermögensbindung, dass Gewinne im Unternehmen bleiben und dem eigentlichen Zweck dienen, anstatt privat entnommen oder durch den Verkauf von Anteilen kapitalisiert zu werden.<br><br>Diese Philosophie der Unabhängigkeit spiegelt sich auch in der internen Transparenz wider. Bei dyve sind Geschäftszahlen und Gehälter für alle Teammitglieder offen einsehbar. Ein System für jährliche Sonderzahlungen sorgt zudem dafür, dass der wirtschaftliche Erfolg der GmbH direkt an die Mitarbeiter zurückfließt. Elias Saalmann beschreibt dieses besondere Gefüge als eine „Programmier-Kollage“: Ein Zusammenschluss von Individualisten mit höchstem Qualitätsanspruch, die gemeinsam komplexe digitale Herausforderungen meistern.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge begrüßt Host Thomas Schindler (delodi) den Softwareentwickler und dyve-Geschäftsleiter Elias Saalmann zu einem tiefgreifenden Gespräch über moderne Unternehmenskultur und technologische Exzellenz. Die Geschichte der dyve GmbH, die Elias hier nachzeichnet, ist eng mit dem Wunsch nach Beständigkeit verknüpft: Gegründet wurde das Unternehmen Anfang 2014 von Hendrik Kleinwächter als bewusste Antwort auf die oft flüchtigen und engen Strukturen der Startup-Welt. Das Ziel war es, einen sicheren Hafen und eine stabile Gemeinschaft für Entwickler zu schaffen, die fernab von kurzfristigen Hypes nachhaltig arbeiten wollen.<br><br>Ein zentrales Merkmal dieser Gemeinschaft ist ihre radikale Remote-Kultur. Schon lange bevor flexibles Arbeiten zum Standard wurde, verzichtete dyve konsequent auf ein festes Büro. Das Team, das heute rund zehn erfahrene Spezialisten umfasst, arbeitet über ganz Deutschland verteilt. Diese Freiheit bei Arbeitsort und -zeit ist jedoch kein Selbstzweck; sie setzt ein außergewöhnlich hohes Maß an Eigenverantwortung voraus, das den Kern der Zusammenarbeit bildet.<br><br>Inhaltlich versteht sich dyve als eine Art „Feuerwehr“ für komplexe Software-Projekte. Das Team springt immer dann ein, wenn „High-Class“-Entwicklung gefragt ist – oft in Situationen, in denen Projekte in Schieflage geraten sind oder durch den Ausfall von Schlüsselpersonen kritische Lücken entstanden sind. Während die Wurzeln des Unternehmens tief in der „Ruby on Rails“-Welt liegen, agiert dyve heute technologisch agnostisch. Ob Java, Kotlin, React oder Flutter – entscheidend ist nicht ein spezifisches Framework, sondern die Senior-Expertise, mit der das Team individuelle Lösungen für Web und App realisiert.<br><br>Besonders hervorzuheben ist das strukturelle Fundament, auf dem dyve steht: das Modell des Verantwortungseigentums. Elias Saalmann erläutert die zwei tragenden Pfeiler dieses Prinzips, die das Unternehmen vor klassischer Profitmaximierung schützen. Zum einen sorgt die Selbstbestimmung dafür, dass die Stimmrechte stets bei denjenigen verbleiben, die aktiv im Unternehmen arbeiten – wer geht, gibt seine Anteile ab. Zum anderen garantiert die Vermögensbindung, dass Gewinne im Unternehmen bleiben und dem eigentlichen Zweck dienen, anstatt privat entnommen oder durch den Verkauf von Anteilen kapitalisiert zu werden.<br><br>Diese Philosophie der Unabhängigkeit spiegelt sich auch in der internen Transparenz wider. Bei dyve sind Geschäftszahlen und Gehälter für alle Teammitglieder offen einsehbar. Ein System für jährliche Sonderzahlungen sorgt zudem dafür, dass der wirtschaftliche Erfolg der GmbH direkt an die Mitarbeiter zurückfließt. Elias Saalmann beschreibt dieses besondere Gefüge als eine „Programmier-Kollage“: Ein Zusammenschluss von Individualisten mit höchstem Qualitätsanspruch, die gemeinsam komplexe digitale Herausforderungen meistern.</div>]]>
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      <itunes:title>Qualität, Kultur Verantwortungseigentum</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Elias Saalmann | dyve</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Thomas Schindler | delodi.net</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge begrüßt Host Thomas Schindler (delodi) den Softwareentwickler und dyve-Geschäftsleiter Elias Saalmann zu einem tiefgreifenden Gespräch über moderne Unternehmenskultur und technologische Exzellenz. Die Geschichte der dyve GmbH, die Elias hier nachzeichnet, ist eng mit dem Wunsch nach Beständigkeit verknüpft: Gegründet wurde das Unternehmen Anfang 2014 von Hendrik Kleinwächter als bewusste Antwort auf die oft flüchtigen und engen Strukturen der Startup-Welt. Das Ziel war es, einen sicheren Hafen und eine stabile Gemeinschaft für Entwickler zu schaffen, die fernab von kurzfristigen Hypes nachhaltig arbeiten wollen.<br><br>Ein zentrales Merkmal dieser Gemeinschaft ist ihre radikale Remote-Kultur. Schon lange bevor flexibles Arbeiten zum Standard wurde, verzichtete dyve konsequent auf ein festes Büro. Das Team, das heute rund zehn erfahrene Spezialisten umfasst, arbeitet über ganz Deutschland verteilt. Diese Freiheit bei Arbeitsort und -zeit ist jedoch kein Selbstzweck; sie setzt ein außergewöhnlich hohes Maß an Eigenverantwortung voraus, das den Kern der Zusammenarbeit bildet.<br><br>Inhaltlich versteht sich dyve als eine Art „Feuerwehr“ für komplexe Software-Projekte. Das Team springt immer dann ein, wenn „High-Class“-Entwicklung gefragt ist – oft in Situationen, in denen Projekte in Schieflage geraten sind oder durch den Ausfall von Schlüsselpersonen kritische Lücken entstanden sind. Während die Wurzeln des Unternehmens tief in der „Ruby on Rails“-Welt liegen, agiert dyve heute technologisch agnostisch. Ob Java, Kotlin, React oder Flutter – entscheidend ist nicht ein spezifisches Framework, sondern die Senior-Expertise, mit der das Team individuelle Lösungen für Web und App realisiert.<br><br>Besonders hervorzuheben ist das strukturelle Fundament, auf dem dyve steht: das Modell des Verantwortungseigentums. Elias Saalmann erläutert die zwei tragenden Pfeiler dieses Prinzips, die das Unternehmen vor klassischer Profitmaximierung schützen. Zum einen sorgt die Selbstbestimmung dafür, dass die Stimmrechte stets bei denjenigen verbleiben, die aktiv im Unternehmen arbeiten – wer geht, gibt seine Anteile ab. Zum anderen garantiert die Vermögensbindung, dass Gewinne im Unternehmen bleiben und dem eigentlichen Zweck dienen, anstatt privat entnommen oder durch den Verkauf von Anteilen kapitalisiert zu werden.<br><br>Diese Philosophie der Unabhängigkeit spiegelt sich auch in der internen Transparenz wider. Bei dyve sind Geschäftszahlen und Gehälter für alle Teammitglieder offen einsehbar. Ein System für jährliche Sonderzahlungen sorgt zudem dafür, dass der wirtschaftliche Erfolg der GmbH direkt an die Mitarbeiter zurückfließt. Elias Saalmann beschreibt dieses besondere Gefüge als eine „Programmier-Kollage“: Ein Zusammenschluss von Individualisten mit höchstem Qualitätsanspruch, die gemeinsam komplexe digitale Herausforderungen meistern.</div>]]>
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      <title>Gründlichkeit statt Hype</title>
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        <![CDATA[<div>Oliver Meimberg (Form4) steht für Wirksamkeit vor Eitelkeit: Leidenschaft fürs Bauen, das in der Realität läuft – getragen von Rationalität, Ehrlichkeit &amp; „Wahrhaftigkeit“. Form4 entwickelt seit 2000 Web-Apps, Portale &amp; Datenbank-Systeme (Backend Java/PHP, Frontend React/Angular, viel TYPO3), früher strikt Open Source, heute pragmatisch mit Cloud statt Eigenbetrieb. Lieblingskunde: wer komplexe Integration braucht, nicht den x-ten 08/15-Shop. Kultur: dokumentiert, kontrolliert, konfliktarm – Probleme werden logisch gelöst, nicht laut. Blick nach vorn: neben Dienstleistung eigene Produkte bauen (evolutionär, wiederverwendbar), ohne den Anspruch zu verwässern. Positionierung gegen den Zeitgeist: kein „Vibe-Coding“, sondern tiefe Grundlagen, damit die letzten 2 % sitzen. Wunsch an die Welt: mehr Ruhe zum Nachdenken – für Software, die länger hält und wirklich zählt.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Oliver Meimberg (Form4) steht für Wirksamkeit vor Eitelkeit: Leidenschaft fürs Bauen, das in der Realität läuft – getragen von Rationalität, Ehrlichkeit &amp; „Wahrhaftigkeit“. Form4 entwickelt seit 2000 Web-Apps, Portale &amp; Datenbank-Systeme (Backend Java/PHP, Frontend React/Angular, viel TYPO3), früher strikt Open Source, heute pragmatisch mit Cloud statt Eigenbetrieb. Lieblingskunde: wer komplexe Integration braucht, nicht den x-ten 08/15-Shop. Kultur: dokumentiert, kontrolliert, konfliktarm – Probleme werden logisch gelöst, nicht laut. Blick nach vorn: neben Dienstleistung eigene Produkte bauen (evolutionär, wiederverwendbar), ohne den Anspruch zu verwässern. Positionierung gegen den Zeitgeist: kein „Vibe-Coding“, sondern tiefe Grundlagen, damit die letzten 2 % sitzen. Wunsch an die Welt: mehr Ruhe zum Nachdenken – für Software, die länger hält und wirklich zählt.<br><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Oliver Meimberg | Form4</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Thomas Schindler | delodi.net</itunes:author>
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      <title>Vom Portal zur Agenten-Armee</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Carsten Schnappauf (Ancud) erklärt, wie sie „Zukunft liefern“: Auf Liferay DXP (Open Source) als Enterprise-Backbone bauen sie sichere, skalierbare Digital Experience Platforms – und integrieren dort LLM-Agenten direkt in Rollen-/Rechte und kuratierte Daten. Ergebnis: bidirektionale KI, die nicht nur „mit Daten chattet“, sondern Termine bucht, Inhalte erstellt und Prozesse im Portal ausführt – enterprise-tauglich statt Bastellösung. Ancud liebt komplexe, regulierte Integrationen und denkt digital horizontal: vom ersten Touchpoint über Shop bis Service-Portal, stets value-getrieben mit KPIs. Botschaft an Deutschland: IT/AI als Value-Center, nicht Kostenstelle; Dateninfrastruktur aufbauen (viele kleine „Gold Nuggets“ statt einem ROI-Einhorn) und Nachhaltigkeit durch digitale Services. Forschung mit FAU, Fraunhofer &amp; Co.: Vision eines Agentic Mesh – jede Software erhält einen spezialisierten Agenten, die gemeinsam Unternehmensaufgaben koordinieren.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Karsten Schnappauf | ancud</itunes:subtitle>
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      <title>Werte statt Bauchladen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mut zum Nein: Hannes Brockmann zeigt, wie Cratos Beratung denkt—kundenzentriert, ehrlich, transparent. Das Team sagt bewusst Nein, wenn Lösung, Timing oder Tech nicht passen, und liefert lieber mit Partnern aus der Software-Allianz exakt das, was wirkt. Schwerpunkt: große Carve-outs/M&amp;A-Harmonisierung, IT-Programmmanagement, Cyber Security (eigene Blue-Team-Tochter für SOC) sowie Energie-Transformation via Envise. Der aktuelle Shift: von „agil“ zu datengetrieben &amp; evidenzbasiert—mit Blick auf digitale Souveränität in Europa. Arbeitsweise: erst nachdenken &amp; klären (Sponsor, Zielbild, Risiken), dann im Tandem Fachbereich+Sales liefern; heikle Gespräche vor Ort, operatives Remote. Stack: Methodenkoffer, Kunden-Tools und bei Bedarf maßgeschneiderte Lösungen statt Excel-Monster. Lieblingsaufgaben: komplexe Programm-/Stakeholder-Orchestrierung und Data-Cleanup bis zum nutzbaren Dashboard. Wunsch an die Welt: mehr Mut zur Co-Creation mit Dienstleistern—für Ergebnisse, die halten.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Alexander v. Rothkirch</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mut zum Nein: Hannes Brockmann zeigt, wie Cratos Beratung denkt—kundenzentriert, ehrlich, transparent. Das Team sagt bewusst Nein, wenn Lösung, Timing oder Tech nicht passen, und liefert lieber mit Partnern aus der Software-Allianz exakt das, was wirkt. Schwerpunkt: große Carve-outs/M&amp;A-Harmonisierung, IT-Programmmanagement, Cyber Security (eigene Blue-Team-Tochter für SOC) sowie Energie-Transformation via Envise. Der aktuelle Shift: von „agil“ zu datengetrieben &amp; evidenzbasiert—mit Blick auf digitale Souveränität in Europa. Arbeitsweise: erst nachdenken &amp; klären (Sponsor, Zielbild, Risiken), dann im Tandem Fachbereich+Sales liefern; heikle Gespräche vor Ort, operatives Remote. Stack: Methodenkoffer, Kunden-Tools und bei Bedarf maßgeschneiderte Lösungen statt Excel-Monster. Lieblingsaufgaben: komplexe Programm-/Stakeholder-Orchestrierung und Data-Cleanup bis zum nutzbaren Dashboard. Wunsch an die Welt: mehr Mut zur Co-Creation mit Dienstleistern—für Ergebnisse, die halten.<br><br></div>]]>
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        <title>Werte statt Bauchladen</title>
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      <title>Whitebox statt Wunderkiste</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Thomas Kopfstedt erklärt, wie ein 30-köpfiges, forschungsstarkes Team aus Physikern, Elektroingenieuren und Techno-Mathematikern bei Shiratech Knowtion „Turning Data into Knowledge“ lebt: Multi-Sensor-Datenfusion, Filter &amp; Prädiktion, deterministische Algorithmen in Echtzeit – auf knapper Embedded-Hardware und für sicherheitskritische Domains (Luftraumüberwachung, Robotik, Industrie, Verteidigung). Der Groove: in Wochen Prototyp, danach der harte Teil – alles fehlertoleranzarm, zuverlässig, zertifizierbar machen. Geliefert wird Whitebox statt Blackbox: Source Code, Requirements, Safety-Analysen, Test-Reports und Coverage – damit Integratoren ohne Bauchschmerzen in Gesamtsysteme einbauen. Zusammenarbeit passiert dicht: frühe Architektur, definierte Verfahren (z.B. Kalman-Varianten), Tandem-Reviews, Whiteboards statt Bullshit. Klarer Datenstandpunkt: ehrliche Daten schlagen viel Daten – ohne Fehlerfälle keine robuste KI; lieber dynamisch samplen (hoch auflösen bei Events) und Privacy by Design (DSGVO, Edge-Auswertung) als Datengrab. Was sie kickt: Missions-Tempo &amp; Millimeterarbeit – schnell lauffähig, dann bis zur 10⁻⁹-Klasse absichern. Wunsch an die Welt: mehr Mut zu echten (auch „peinlichen“) Fehlerdaten, damit Systeme wirklich klüger und sicherer werden.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Thomas Kopfstedt | Shiratech</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Thomas Schindler | delodi.net</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Thomas Kopfstedt erklärt, wie ein 30-köpfiges, forschungsstarkes Team aus Physikern, Elektroingenieuren und Techno-Mathematikern bei Shiratech Knowtion „Turning Data into Knowledge“ lebt: Multi-Sensor-Datenfusion, Filter &amp; Prädiktion, deterministische Algorithmen in Echtzeit – auf knapper Embedded-Hardware und für sicherheitskritische Domains (Luftraumüberwachung, Robotik, Industrie, Verteidigung). Der Groove: in Wochen Prototyp, danach der harte Teil – alles fehlertoleranzarm, zuverlässig, zertifizierbar machen. Geliefert wird Whitebox statt Blackbox: Source Code, Requirements, Safety-Analysen, Test-Reports und Coverage – damit Integratoren ohne Bauchschmerzen in Gesamtsysteme einbauen. Zusammenarbeit passiert dicht: frühe Architektur, definierte Verfahren (z.B. Kalman-Varianten), Tandem-Reviews, Whiteboards statt Bullshit. Klarer Datenstandpunkt: ehrliche Daten schlagen viel Daten – ohne Fehlerfälle keine robuste KI; lieber dynamisch samplen (hoch auflösen bei Events) und Privacy by Design (DSGVO, Edge-Auswertung) als Datengrab. Was sie kickt: Missions-Tempo &amp; Millimeterarbeit – schnell lauffähig, dann bis zur 10⁻⁹-Klasse absichern. Wunsch an die Welt: mehr Mut zu echten (auch „peinlichen“) Fehlerdaten, damit Systeme wirklich klüger und sicherer werden.<br><br></div>]]>
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      <title>Vergiss den Smart-Toaster</title>
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        <![CDATA[<div>Christian Schmidt (Simplexion/Silpion) zeigt, wie „unsichtbare IT“ geht: Hardware + Firmware + sichere Produktion (Keys on-device) – ohne blinkenden Schnickschnack, der Aufmerksamkeit klaut. Simplexion sagt bewusst Nein zu Features ohne Nutzerwert, setzt auf offene Toolchains, Vendor-Agnostik und Architekturen, die Kosten drastisch senken (statt Cloud-Dogma). Getrieben von Werkstolz, Neugier und CCC-Hackerkultur wird repariert, verstanden, Wissen geteilt – gegen Herrschaftswissen, für robuste Produkte. Ein Gespräch über Sinn vor Bling, das kreative Lösen harter Echtwelt-Constraints – und warum Spielen (aka Hacken) die wichtigste Entwickler-Superkraft bleibt.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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